Review: Das war unser Follow-Up-Workshop

Saturday Hug

Uta studiert Gender Studies, legt in ihrer Freizeit in einem DJ-Kollektiv auf und will ihre ideas-app um Songs erweitern. Rebecca ist Designerin und will lernen, wie sie Twitter in ihre app einbauen kann. Lena ist Programmiererin, gerade im Mutterschutz, und heute coacht sie wieder und erklärt, wie Ruby wirklich funktioniert.

Das sind nur einige von vielen Geschichten, die am Samstag ihre Fortsetzung erlebt haben. Unser Rails Girls Berlin follow-up-Workshop richtete sich an alle, die schon erste Kontakte zu Ruby geknüpft haben und weitermachen wollen und dabei nicht alleine zuhause sitzen.

Fanny

Um 10 Uhr morgen ging es am Askanischen Platz im Büro von Zeit Online los.
Cornelius, IT-Leiter, und Christoph, stellvtr. CvD starteten mit uns den Tag und nach einer Vorstellungsrunde, bei der die Teilnehmerinnen ihre Projekte und die coaches ihr Können vorgestellt haeben, ging es auch sofort los. Schnell noch Tische gerückt und dann hatten sich die Arbeitsgruppen gefunden und mit frischem Kaffee und aufgeweckten Geistern gings dann ans Coden.

Nach dem Mittagessen haben wir von Tobi gelernt, dass Programmierer nicht den ganzen Tag im Keller sitzen und glatzköpfige Nerds sind.
Johannes erklärte, wie MVC funktioniert, und wie man sich das vorstellen kann, was da passiert im Hintergrund. Und die Projektgruppe „Text to squares“ begeisterte alle mit der Vorstellung ihres Projekts und ihrer Fortschritte.

Wer mal sehen möchte, was sie geschafft haben, und wie z.B. dieser Text hier in Farbe aussieht, kann das hier tun.

Eine kleine Zusammenfassung ihrer Erfahrungen kann man hier nachlesen.

 

 

 

 
 
Das von ihnen vorgestellte Rollenspiel haben wir am selben Tag gleich ausprobiert und erfolgreich Browser, Controller, Viewer und Router gespielt.

Octocat Tattoo

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Am Ende dieses schönen Tages rauchten alle Köpfe, aber die Augen glänzten und allen stand auf der Stirn geschrieben „Wow, ich kann das wirklich!“.
Auf den Tageserfolg wurde dann zünftig angestoßen im Aufsturz und wer noch kein Rails Girls Tattoo hatte, hat sich jetzt eins geschnappt.

 
 
 
 

Fazit: Es sieht wunderbar aus, wenn man der Welt zeigt, dass Programmieren unglaublich Spaß machen kann.

„Hach, es war wieder einmal wunderbar!“ Uta streicht sich eine Haarsträhne aus den müden Augen. „Ich bin jetzt wieder hochmotiviert, weiter zu programmieren!“ sagt sie und packt ihre Sachen zusammen. Sie hat es heute geschafft, an ihrer Ideas-App für ihr DJ-Kollektiv Sound über Soundcloud einzubinden. Bis zum nächsten Workshop soll ihr Projekt noch weiter wachsen und dafür will sie jetzt eine eigene Projektgruppe gründen. Für den nächsten Auftritt soll die App stehen.

Dass wir noch viele solcher Geschichten erzählen können, verdanken wir unseren wunderbaren Sponsoren workhub und Zeit Online. Danke, dass ihr das ermöglicht habt!

Ein dickes Dankeschön auch wie immer an alle, die den Workshop mitorganisiert haben, die ihren Samstagmorgen geopfert und statt auszuschlafen Kaffee gekocht und Tische gerückt haben und an unsere wunder-wunderbaren Coaches, ohne die nichts gehen würde:

Lena (@kilaulena), Sven (@svenfuchs), Duana (@starkcoffee), Til (@til), Tobi (@pragtob), Johannes (@performentz), David (@davidpiegza), Norman (@nkoehring), Jorge (@jcreixell), Tom (@mortice)

Und natürlich an alle, die da waren, die die Liebe zu Ruby weiter in ihren Herzen und hinaus in die Welt tragen!

Wie hat es euch gefallen? Zum Attendees-Feedback, Zum Coaches-Feedback über das wir uns wie wild freuen.

Weitermachen? Hier Projektgruppe gründen oder finden!

Mehr Fotos vom Workshop