Day one, Amsterdam // EuRuKo 2012

Our Anika reporting back from her EuRuKo experience.
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May, 31st 2012 First day, pre-conference

Dank unserer wunderbaren crowdfunder bin ich also jetzt auf einer 4-Tages-Reise nach Rubyland. a.k.a. @euruko in Amsterdam und kann es immer noch kaum fassen, wie schnell das alles ging. Whooosh.

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Nach einer 2-stündigen Nacht und kurzem Flug, bin ich 9 Uhr morgens in Amsterdam gelandet. In sehr schönem Amsterdam!

Mit Koffer, iphone und keiner Ahnung, wo ich schlafen würde die Nacht.
Zum Glück hab ich ein bekanntes Gesicht im Flugzeug entdeckt (Rails Girls Berlin ftw!) und Lucas (@medk_) und ich  sind dann bei einem “petit déj de gros porcs” (grob übersetzt: “Fette-Sau”-Frühstück) ein bisschen aufgewacht.

Dabei habe ich gelernt, was mRuby sein wird (ein Framework wie Rails, mit dem man dann mobile Apps programmieren kann) und dass unsere coaches Sven (@svenfuchs) und Konstantin (@konstantinhaase) beide Rockstars (sorry Sven;) in der Ruby Szene sind:

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In der großartigen Bibliothek von Amsterdam- es gibt eine wundeschöne Aussicht,
cookies und wifi -,

bin ich vor Müdigkeit beinahe vom kuscheligen Sessel gefallen, doch irgendwann hat Engel Sven meinen Hilfe-Tweet gelesen

und meinen Tag gerettet, indem er mir tatsächlich Dach über dem Kopf beschert hat.
(twitter ftw!)

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Den restlichen Donnerstagabend erinnere ich nur noch in schlaflosen Stückchen:
Die Github boat party – aufgeteilt auf mehrere Boote – ,

auf der ich Rails Girls aus Amsterdam kennengelernt hab.
Wie man eine Cola stehend im Boot hält, ohne dabei sich oder andere zu bekleckern.
Wie wir Rails Girls Love auf Foto gebannt haben: (#lindaing)


Dana, Karen (@karenSijbrandij), me and Laila (@LailaBuitenhuis )

Das Drinkup danach im Amstelhoeck,
bei dem Sven allen von seinem traumatischen Friseurbesuch erzählte

und wir letztendlich so viele wurden, dass die Kellnerin eine kleine Panikattacke bekam
und dann – Nacht.

Endlich schlafen. Es war schön!
Dank u wel.

/Anika